• Wenn Du in unseren Veranstaltungs-Mailverteiler aufgenommen möchtest, schreib uns an: wohnprojekt[at]solidarischer-horst.de

Kommende Veranstaltungen:

 
  • Film: Der marktgerechte Patient – In der Krankenhausfabrik (DE 2018, 82 Min., deutsche OF)

Dienstag, 19.02.19, 19Uhr                               

Der Film von Leslie Franke & Herdolor Lorenz („Water makes money“ und „Wer rettet wen“) beschreibt die Zustände und deren Hintergründe in deutschen Krankenhäusern. Seit der Umstellung der Krankenhausfinanzierung auf sogenannte Fallpauschalen steht für deutsche Klinken nicht mehr der kranke Mensch, sondern der Erlös aus seiner Behandlung im Vordergrund. Der Film deckt die gefährlichen Auswirkungen dieser Ökonomisierung auf Patient*innen und Klinikbeschäftigte auf. Wir laden euch zusammen mit Monika Barthel (Heilpraktikerin aus Hannover) zu dem Film und anschließender Diskussion ein.

 
  • Nachhaltige Bildung junger Menschen – Beziehung und Vertrauen als Grundlage für Zukunftsfähige Bildung

Dienstag, 19.03.19, 19Uhr 

Es ist Zeit für eine Bildungs-Revolution. In einer sich ständig verändernden Welt mit ungewisser Zukunft ist es nötig, unseren Umgang mit der Ausbildung von jungen Menschen zu verändern. Die folgenden Generationen sollen befähigt werden, mit Herausforderungen umzugehen, die wir derzeit womöglich nicht mal erahnen können. Wie eine nachhaltige Bildung junger Menschen gelingen kann, zeigt der Film „Schools of Trust“ (63 Min.). Dieser Film ist ein gefühlvoller und persönlicher Einblick hinter die Kulissen neuartiger Lernorte auf der ganzen Welt. 
Im Anschluss an den Film stehen die Mitglieder des Vereins AMANA – Verein für freie Bildung in Hannover und Region für ein Informationsgespräch zur Verfügung. Es geht um die Veränderung unserer Bildungslandschaft und das Entstehen einer Freien Demokratischen Schule in Hannover.

 

01.12.2018 KLEINER AUFRUF FÜRS NEUE JAHR:

Liebe Freund*innen, liebe Interessierte!
Seit einem guten Jahr laden wir zu unterschiedlichsten Veranstaltungen bei uns im Solidarischen Horst und im Stadtteil.
Es gab einige Filmabende, politische Reiseberichte, tolle Konzerte, Vorträge & Diskussionsabende, einen Flohmarkt & eine Fahrradtour…
Das waren schöne und spannende Stunden! Schön, dass Ihr dabei seid! Und vielen Dank an alle, die uns unterstützt haben!
Gerade sitzen wir an der Planung für das neue Jahr. In dem Zusammenhang möchten wir einen kleinen Aufruf an Euch starten.
Habt Ihr…
– Ideen für Workshops – egal ob tief theoretisch, handfest praktisch, locker lustig
– interessante Filme, über die man sich danach vielleicht auch noch austauschen möchte
– Themen (& ggf. Referent*innen) für einen Vortrag oder einen Diskussionsabend
– sonstige Veranstaltungsideen, die Ihr vielleicht selber bei uns umsetzen möchtet?
Dann meldet Euch bei uns! Wir freuen uns über jegliche Anregungen. Das muss auch noch nicht voll durchdacht sein 🙂
Wir möchten weiterhin einen offenen Ort schaffen für politischen und kulturellen Austausch.
Leitet den Aufruf auch gern an Freund*innen und Bekannte weiter.
Liebe Grüße aus dem Horst

 

Vergangene Veranstaltungen:

  • Horst bei der Utopianale,  (Sa)10.11.18 Am 10. November 2018 ist der Solidarische Horst zu Gast bei der 6. Utopianale in Hannover. Zu den diesjährigen Leitthemen „Wie wollen wir wohnen?“ und „Wie geht Demokratie (im Stadtteil)?“ werden wir einen Film über das Konzept des Mietshäuser Syndikats zeigen und anschließend Raum für Diskussion bieten. Wir möchten in diesem Rahmen unsere Erfahrungen als Wohnprojekt teilen und mögliche Wohnalternativen aufzeigen. Außerdem werden wir dort mit einem Info-Stand vertreten sein.  Für nähere Infos, siehe www.utopianale.de
  • Raus aus dem Hamsterrad! Wie Postwachstumsökonomie gelingen kann. (Di) 06.11.18, 19 Uhr. Die Konsum- und Wachstumsorientierung industrialisierter Ökonomien ist nicht zukunftsfähig: Sie scheitert an absehbaren Ressourcenengpässen und verursacht – zum Teil irreversible – ökologische Schäden. Sie trägt dabei weder zu mehr Verteilungsgerechtigkeit noch zu mehr Wohlbefinden bei. Dennoch halten Politik, Wirtschaft und Wissenschaft am Ziel weiteren Wirtschaftswachstums fest. Postwachstumsökonomen fordern als Alternative einen Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft, der weit über den Ansatz etwa eines Grünen Wachstums hinausgeht. Es gilt, die Wirtschaft zu demokratisieren und auf ein solidarisches Füreinander sowie Gemeinwohl auszurichten. Der materielle Durchsatz und die Umweltbelastung des Industriesystems sollen verkleinert, die regionalen und lokalen Wirtschaftskreisläufe gestärkt werden. Mit dem demokratischen Übergang in eine Postwachstumsökonomie gelänge es, die Abhängigkeit unserer Gesellschaften vom Wirtschaftswachstum zu vermindern. Dies ermöglicht Regionen und Gemeinden eine größere Gestaltungsfreiheit, Zukunfts- und Widerstandsfähigkeit gegenüber Krisen. Über all dem steht ein Mehr an Lebensqualität und Gerechtigkeit für alle. Vor dem Hintergrund ökologischer wie individueller Krisen, widmet sich Marius Rommel in seinem Vortrag den Grundzügen der Postwachstumsökonomie und der Frage, welche konkreten Alternativen zur Wachstumsgesellschaft in Form einer regionalen Ökonomie der Nähe bestehen.
  • Eine Revolution in Rojava? Erfahrungsbericht aus Nordsyrien (Di) 25.09.18, Im Norden Syriens wird seit nunmehr 6 Jahren erfolgreich ein basisdemokratisches Gesellschaftsmodell entwickelt. Die Schwerpunkte sind demokratische Selbstverwaltung, Frauenbefreiung und Ökologie unter gleichberechtigter Einbindung aller dort ansässigen ethnischen und religiösen Gruppen. Unter den schwierigen Bedingungen des Krieges organisieren sich Menschen ganz unterschiedlicher Herkunft und Religion in Kommunen und Räten. Immer wieder wird dieses Modell vom IS und von der Türkei – wie zuletzt zu Beginn dieses Jahres in Afrin – angegriffen. Wie leben die Menschen dort? Was sind ihre Ziele?Warum sind sie immer wieder Angriffen ausgesetzt und was hat all das mit uns zutun? Das würden wir gerne mit euch und Menschen, die schon vor Ort waren,diskutieren.
  • Solidarische Ökonomie & politische Selbstorganisierung –Ein politischer Reisebericht aus Kreta,  (Di) 30.10.18 19Uhr. Bewohnerinnen des Wohnprojekts „Solidarischer Horst“ berichten von ihrer Bildungsreise nach Kreta. Im Schatten der bereits seit zehn Jahren andauernden Krise entstehen dort neue Selbsthilfe-Netzwerke aus der Bevölkerung heraus. Formen der direkten Demokratie, der Selbsthilfe und auch der Solidarität mit Geflüchteten werden hier gelebt. Die von der Krise betroffenen Menschen nehmen ihre soziale und ökonomische Versorgung zunehmend in die eigenen Hände. Es geht um Solidarprojekte, Kooperativen und soziale Bewegungen in verschiedenen Lebensbereichen, die über das kurzfristige Ziel der Krisenbewältigung hinausgehen.
  • Internationale Fahrradtour (So) 19.08.18, 14-18Uhr
     Hallo! Roja baş! Marhabaan! Die Selbsthilfe-Fahrradwerkstatt, das Wohnprojekt Solidarischer Horst und der Kulturtreff Plantage, laden ALLE Nachbar*innen herzlich zu einer kleinen Fahrradtour in die Umgebung von Badenstedt ein! Dabei wollen wir einander besser kennen lernen und ins Gespräch kommen. Los geht es an drei verschiedenen Startpunkten, dem Flüchtlingswohnheim an der Woermannstr. 47, dem Flüchtlingswohnheim an der Hermann-Ehlers-Allee 100 und dem Kulturtreff Plantage, jeweils um 14Uhr. Nachdem sich alle Gruppen getroffen haben, erwartet uns eine Tour von ca. 4 Stunden (etwa 10 km) mit einer Picknick-Pause. Dafür wäre es toll wenn jede*r eine kulinarische Köstlichkeit aus dem jeweiligen Heimatland mitbringen könnte!Wessen Fahrrad noch nicht verkehrssicher ist, ist herzlich eingeladen donnerstags zwischen 16 und 18 Uhr bei der Selbsthilfe-Fahrradwerkstatt in der Diesterwegstraße vorbei zu schauen! Kinder dürfen nur in Begleitung ihrer Eltern oder Aufsichtspersonen mitfahren! Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Kulturtreff Plantage statt.
  • Grillen mit Hometown, (Di) 31.07.18, 18Uhr “ Zusammenleben in Hannover aktiv gestalten“ Das hat sich das Team von Hometown e.V. als Ziel gesetzt und setzt sich für ein buntes Miteinander in Hannover ein. Dies tun sie mit ganz unterschiedlichen Aktionen: Von Fotoworkshops mit anschließender Ausstellung, über Filmvorführungen und Diskussion bis hin zu einem gemeinsamen Besuchen des Konzentrationslagers Buchenwald, schafft Hometown eine wunderbare Möglichkeit Menschen aus Hannover zusammenzubringen, egal ob „Alteingesessen“ oder „Neuankömmling“. Auch in Kooperation mit dem Solidarischen Horst, gab es im Jahr 2017 eine Veranstaltung. Das wollen  wir diesen Sommer wiederholen und laden somit am 31.07.2018 ab 18:00 Uhr zu einem „interkulturellen Grillfest“ zu uns in die Mattfeldstraße ein. Wir möchten bei entspannter Atmosphäre miteinander ins Gespräch kommen,  zusammen essen (wir freuen uns über internationale Beiträge zum Buffet) und uns dabei besser kennenlernen. Wer möchte kann gerne ein Musikinstrument mitbringen, so dass je nach Lust und Laune später noch zusammen musiziert werden kann. 
  • Tag des offenen Horstes, (So) 24.06.18, 13-16Uhr Nachdem wie unser Wohnprojekt und das Netzwerk in dem es eingebunden ist, im Mai im Kulturtreff Plantage vorgestellt haben, laden wir jetzt herzlich zu uns nach Hause ein! Es wird Kleinigkeiten zum Knabbern und Trinken geben, Gelegenheiten für eine Hausführung und vor allem Raum zum Kennenlernen und Austausch. Insbesondere möchte wir die Möglichkeit bieten, über veschiedene Wohnprojektformen ins Gespräch zu kommen. Dazu werden auch Menschen aus anderen Wohnprojekten anwesend sein. Wir freuen uns über alle Interessierten!
  • 29.05.18 (Di) 19 Uhr „Teilen statt besitzen?“  – Share Economy als Zukunftsmodell? Von CarSharing bis zur Solidarischen Landwirtschaft werden verschiedene Formen des Teilens von Ressourcen immer bekannter. An diesem Abend können wir diskutieren, ob eine Gesellschaft durch das Teilen von Gegenständen und Dienstleistungen nachhaltiger wird. Wie genau ist das möglich? Was sind die Vorteile? Gibt es Beispiele in Hannover und unserem Stadtteil?  Impulsvortrag von Felix Kostrzewa (Wissenschaftsladen Hannover e.V.)
  • 24.4.18 (Di) 19 Uhr Waffenexporte unter Beschuss? – Immer wieder wird von deutschen Waffenexporten in Kriegsregionen berichtet. Gleichzeitig behaupten Politiker*innen, dass Waffenexporte zurückhaltend gehandhabt werden. Diesen Widerspruch von Anspruch und Wirklichkeit wollen wir besser verstehen und anhand von Beispielen diskutieren.
  • 06.05.18 (Sonntag!) 11 bis 16 Uhr Flohmarkt Kunterbunt – An diesem Sonntag veranstalten wir in unserem Garten einen Flohmarkt. Bei Kaffee und Kuchen kann man ins Gespräch kommen und sich kennen lernen. Besonders ist die Nachbarschaft aus Badenstedt eingeladen. Gerne darf auch selbst an einem Stand verkauft oder getauscht werden.
  • 08.05.18 (Di) 19 Uhr Film und Diskussion “ Das ist unser Haus!“ – In Kooperation mit dem Kulturtreff-Plantage zeigen wir diesen Film in der Plantagenstraße 22. Wohnen in Gemeinschaft- solidarisch leben- aus Privateigentum wird Gemeineigentum- wie ist das möglich? Der Film erklärt, was hinter so einem Wohnprojekt steckt und wie man es schafft, gemeinsam ein Haus zu erwerben und zu bewohnen. Nach dem Film stehen einige Bewohner*innen des Solidarischen Horstes für Fragen, Diskussion und Austausch berei
  • 27.03.18 (Di) 19 Uhr Filmabend „Alphabet“. – Der Regisseur des Films Erwin Wagenhofer ist euch evtl durch seine anderen Filme „We feed the World“ und „Let´s make money“ bekannt.                                                                                          „[…] Fast alle Bildungsdiskussionen sind darauf verkürzt, in einem von Konkurrenzdenken geprägten Umfeld jene Schulform zu propagieren, in der die Schüler die beste Performance erbringen. Wagenhofer hingegen begibt sich auf die Suche nach den Denkstrukturen, die dahinter stecken. Was wir lernen prägt unseren Wissensvorrat, aber wie wir lernen prägt unser Denken.“  Im Anschluss gibt es Raum für Diskussion und Austausch.
  • 30.1.2018  (Di) 19 Uhr Medizinische Versorgung im Slum von Nairobi- Mathare, Kenia  – An diesem Abend wird uns Assistenzärztin Johanna von ihren Erfahrungen vor Ort berichten. Sie war für 6 Wochen in einem Gesundheitsprojekt der Organisation „German Doctors“ in Mathare tätig.
    Wie ist die medizinische Versorgung und die Lebenssituation der Menschen dort? Welche Unterschiede gibt es zu Deutschland? Macht medizinische Hilfe aus Europa grundsätzlich Sinn?
    Johanna wird uns von ihren Eindrücken und Erfahrungen berichten. Gemeinsam können wir Fragen diskutieren und uns austauschen.
  • 13.12.17 (neues Datum Mittwoch!) 19Uhr „Von wegen sicher – zum Konzept der sicherenHerkunftsstaaten“ – Politischer Reisebericht aus BelgradIm November 2014 erklärte die Bundesregierung Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina zu«sicheren Herkunftsländern». Seither ist die Zahl der Abschiebungen in diese Länder rasantangestiegen. Davon sind vor allem Roma-Gemeinschaften betroffen, die dort durch strukturelleDiskriminierung Antizigansimus erfahren. Massive Ausgrenzung in allen gesellschaftlichenLebensbereichen ist ebenso wie rassistische Gewalt durch Nationalisten und Polizeikräfte der Alltag fürviele Romas.Wie sicher sind diese Länder tatsächlich? Wie ist die soziale, kulturelle und politische Lebenssituationder rund 500.000 Roma in Serbien?Es erwartet uns ein Bericht über Treffen mit politischen Aktivist*innen und Projekten, die sich gegenAntiziganismus und die Folgen der Asylrechtsverschärfungen vor Ort engagieren.
  • 30.11.17 (Do) 19Uhr Filmabend: „Himmel über Srebrenica“Am 11. Juli 1995 wird die bosnische Kleinstadt Srebrenica zerstört. Den Erschießungen undDeportationen geht ein Verrat an der Menschlichkeit voraus: Während 40.000 Zivilisten gebannt in denHimmel von Srebrenica starren und auf ein Zeichen der Weltgemeinschaft warten, welche ihren Schutzgarantiert, entscheidet das Hauptquartier der Vereinten Nationen, sie kampflos auszuliefern. 8.372Menschen kostet dieser Verrat das Leben.„Himmel über Srebrenica“ beruht auf geheimen Protokollen des Führungsstabs der UN und zeigt, wasdie Generäle am Vorabend der Katastrophe im Hauptquartier in Zagreb besprechen.
  • 28.10.17 (Sa) 19Uhr Wohnzimmerkonzert: Simon und Travel & TrunksNachdem Henri Parker im Januar mit seiner Gitarre einen schönen Auftakt bei unseremWohnzimmerkonzert gegeben hat, kommt er dieses Mal mit seiner Band „Travel & Tunks“. Uns erwarteteine Mischung aus Folk, Punk und Country.Den Abend einleiten wird Simon – Solo-Akustikgitarrist aus Frankfurt.
  • 26.10.17 (Do) 19Uhr Israel und Palästina – ein politischer ReiseberichtÜber Israel und Palästina lesen und hören wir meist nur in den Medien, wenn es um den Nahostkonfliktgeht. Doch welche weiteren Themen und Herausforderungen beschäftigen die Menschen in den Region?Und wie sieht der Alltag in zwei Ländern aus, die sich seit fast 70 Jahren im Konflikt befinden?Der politische Reisebericht will auf diese Fragen eingehen und uns die Lebensrealitäten der Menschenein Stück näher bringen. Zur Einführung wird die Geschichte der Region kurz umrissen.
  • 28.09.17 (Do) 19Uhr Filmabend: „Football Under Cover“Teheran im April 2006: Vor mehr als eintausend jubelnden Frauen findet das erste offizielleFreundschaftsspiel zwischen der Frauenfußballnationalmannschaft des Iran und dem BSV Al-Dersimsporaus Berlin statt. Der Film dokumentiert die Auseinandersetzungen mit den iranischen Behörden unddem Weltfußballverband, um dieses Spiel zu ermöglichen und gibt dazu einen Einblick in die Bedeutungdieses Spiels für die Spielerinnen.Am Ende wird auf den Tribünen gesungen und getanzt. Diese 90 Minuten sind mehr als ein Fußballspiel.Hier entlädt sich der Wunsch nach Selbstbestimmung und Gerechtigkeit, und es wird klar: Veränderungist möglich.